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76437 Rastatt

Frisches, gefiltertes Wasser direkt aus der Armatur.

Haben Sie das Schleppen von Wasserkisten satt? Dann sind unsere Küchenarmaturen genau das richtige für Sie. Denn neben Ihrer bestehenden Küchenarmatur installiert, fließt daraus herrlich frisches gefiltertes Tafelwasser.

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Wieso Tafelwasser?

Kostengünstiges Tafelwasser - keine Logistik oder Verwaltung

Keine Kisten mehr schleppen, kein Pfand und kein Lager mehr nötig

Ideal für Haushalt, Büros, Pausenräume und vieles mehr

Leichtes Handling und einfache Bedienung

Gekühltes Stillwasser, ungekühltes Stillwasser oder gekühltes Sprudelwasser

Moderne und stilvolle Art der Trinkwasseraufbereitung

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel

Ärzte empfehlen, mindestens zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken. Wasser ist der beste Durstlöscher und fördert Wohlbefinden und Leistungssteigerung. Seine Bedeutung für den Stressabbau und die stabile Leistungsfähigkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Unser Trinkwasser ist eines der strengsten kontrolliertes Lebensmittel von bester Qualität. Was liegt näher, als diese Quelle mittels modernster Filtertechnik zusätzlich zu veredeln und in einen gesunden sowie erfrischenden Trinkgenuss zu verwandeln

Wasserspender sparen bereits bei geringem Verbrauch von wenigen Litern täglich bares Geld ein. Der gesamte Logistikablauf von Bestellungen über Lagerung, Leergutsammlung, Pfandeinsatz und der beschwerlichen Gallonen- und Kistenschlepperei entfällt komplett. Volle Kühlschränke oder Lieferengpässe gehören der Vergangenheit an. So können Sie und Ihre Mitarbeiter sich auf das Wesentlich konzentrieren.

Wasserspender, eine umweltgerechte Lösung

Mit dem Einsatz unserer Wasserspender mit Festwasseranschluss entfallen Produktion, Lagerung, Transport sowie die Reinigung von Flaschen und Gallonen.

Was ist der Unterschied zwischen Leitungs-, Mineral- und Quellwasser?

Wasser ist nicht gleich Wasser

Mineralwasser wird aus natürlichen Quellen gewonnen und direkt am Quellort in Flaschen abgefüllt. Es handelt sich dabei um Regenwasser, das über lange Zeit durch kleine Risse und Spalten durch den Boden in die Tiefe gesickert ist. Auf seinem Weg in tiefere Erdschichten löst es Mineralien aus den verschiedenen Gesteinsschichten heraus. Die verschiedenen Mineralwässer schmecken so unterschiedlich, weil die Zusammensetzung und Konzentration der Mineralien, aber auch der Kohlensäure variiert. Abhängig von der Gesteins- und Bodenart befinden sich unterschiedliche Mineralien im Wasser. In vulkanischen Gebieten kommt natürliche Kohlensäure hinzu, die aus dem Erdinneren aufsteigt und sich ebenfalls im Mineralwasser anreichert.

Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel, das in Deutschland amtlich zugelassen wird. Ihm darf Kohlensäure zugesetzt oder entzogen, sowie Eisen und Schwefel entfernt werden. Die entsprechenden Angaben ’natürliches Mineralwasser‘, ‚mit Kohlensäure versetzt‘ oder ‚enteisend‘ findet man auf den Etiketten der Flaschen.

Quellwasser stammt wie Mineralwasser aus natürlichen Quellen. Es muss jedoch keine Mineralstoffe enthalten. Der Zusatz von Kohlensäure sowie der Entzug von Eisen und Schwefel sind wie beim Mineralwasser erlaubt.

Tafelwasser ist ein künstlich hergestelltes Produkt, das meist aus Leitungswasser als Grundsubstanz und weiteren Zutaten, wie zum Beispiel Meerwasser, Sole, Mineralstoffen und Kohlensäure besteht. Es gibt keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden.

Sodawasser ist ein Tafelwasser mit mindestens 570 mg Natriumhydrogencarbonat pro Liter sowie Kohlenstoffdioxid.

Heilwasser ist ein ursprünglich reines natürliches Wasser, das außerdem heilende, krankheitslindernde oder -verhütende Eigenschaften besitzt. Seine Wirksamkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen. Heilwasser zählt nicht wie Mineral-, Quell- und Tafelwasser zu den Lebensmitteln, sondern unterliegt dem Arzneimittelgesetz.  Es ist nicht verschreibungspflichtig und kann von gesunden Erwachsenen dauerhaft verwendet werden, da es sich um ein mild wirkendes Naturheilmittel handelt. Beachten Sie aber die Zusammensetzung und Menge an Mineralstoffen.

Zahlen & Fakten

Wussten Sie schon, dass …

  • ca. 97 % des Wassers auf der Erde salzhaltiges Meerwasser ist und nur die restlichen 3 % als Süßwasser vorkommen?
  • nur 0,03 % der weltweiten Wasservorkommen als Trinkwasser nutzbar sind?
  • zwei Drittel des deutschen Trinkwassers aus dem Grundwasser gewonnen wird und nur jeweils knapp 10 Prozent aus Seen und Talsperren bzw. Quellwasser?
  • der Pro-Kopf Verbrauch an Trinkwasser in den letzten 20 Jahren um fast 12 % gesunken ist?
  • wir in Deutschland nur 20 % unserer insgesamt verfügbaren Wasserressourcen nutzen?
  • für die Herstellung von 1 kg Papier etwa 750 Liter Wasser nötig sind?
  • das meiste Trinkwasser im Haushalt für die Toilettenspülung verbraucht wird?
  • der Mensch zu etwa 50 – 60% aus Wasser besteht?
  • unser Körper Tag für Tag 2,5 Liter Wasser umsetzt? Warten Sie deshalb nicht erst auf den Durst – er ist bereits ein Notsignal Ihres Körpers.

Macht Wasser schön?

Wasser ist die Grundlage des Lebens. 70 Prozent des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser, es regelt die Körpertemperatur und sorgt dafür, dass das Blut besser fließt. Doch der Mensch verliert ständig Wasser, etwa 2,5 Liter pro Tag – über die Haut und den Urin. Wenn also nicht regelmäßig für Nachschub gesorgt wird, trocknet der Körper aus. „Wasser macht nicht schön. Aber wenn man nicht genug trinkt, wird man hässlicher“, bringt es Harald Seitz, Sprecher beim Allgemeinen Informationsdienst für Ernährung und Landwirtschaft (aid), auf den Punkt.

Attraktivitätsforscher sind sich einig, dass erst eine makellose Haut ein Gesicht schön macht. Und eine schöne Haut braucht vor allem eines: Wasser von innen und außen. Feuchtigkeitscremes und im Sommer auch mal der eine oder andere Sprühnebel zur Erfrischung versorgen die Haut von außen. Doch für den innen Flüssigkeitshaushalt hilft nur eines: Wasser trinken. Wenn der Körper nicht genug Flüssigkeit in sich hat, trocknet die Haut aus, wird rau, schuppig und rissig. „Die Haut braucht Wasser, um ihre Spannkraft zu erhalten und gewisse Stoffe abzutransportieren. Sonst bekommt sie Pickel, Falten und verliert an Spannkraft“, so Seitz. Wasser macht also nicht nur gesund, sondern auch schön und lässt die Haut rosig und glatt erscheinen.

Wie kommen Bläschen ins Wasser?

Das kommt darauf an. Im günstigsten Fall nimmt das künftige Mineralwasser bereits bei seiner langen Reise durch die Erdschichten natürliche Kohlensäure (H2CO3) auf. Vor allem Vulkangestein enthält Kohlendioxid, das aus den erkaltenden Magmamassen entweicht. Wenn es mit Tiefenwasser in Verbindung kommt, reagiert es zu Kohlensäure. Manche Wässer reichern sich so stark damit an, dass sie genügend Druck entwickeln, um sogar von selbst an die Oberfläche zu sprudeln.

Um Mineralwasser nachträglich zu karbonisieren, wird neben natürlicher auch industriell hergestellte Kohlensäure eingesetzt. Je nachdem, ob die klassische oder die Medium-Variante entstehen soll, geben die Brunnenbetriebe bei der Abfüllung die entsprechende Menge Kohlensäure hinzu. Sie wird über ein separates Röhrchen mit dem Wasser in die Flasche gepresst. Durch den dabei aufgewendeten Druck wird das Gas im Wasser gelöst und verteilt sich. Weil die Flasche anschließend sofort verschlossen wird, kann die Kohlensäure nicht entweichen. Wird die Flasche wieder geöffnet, ist der Druck an dem charakteristischen Zischen erkennbar.

Neben geschmacklichen Aspekten hat Kohlensäure übrigens auch einen konservierenden Nebeneffekt und verhindert, dass sich Bakterien entwickeln. Auch deshalb wird das Mindesthaltbarkeitsdatum für Wasser mit sehr wenig Kohlensäure häufig kürzer gesetzt.

Wird Wasser irgendwann schlecht?

Nein, Wasser verändert sich eigentlich nicht. Vor allem wird es nicht gesundheitsschädlich, und es kippt auch nicht um. Es ist also nicht so wie bei Milch. Historisch gesehen war Wasser auch ein Lebensmittel ohne Haltbarkeitsdatum, denn man ging davon aus, dass es eigentlich unbegrenzt haltbar ist. Inzwischen bekommt es doch ein Mindesthaltbarkeitsdatum: Weil heute alle Lebensmittel kennzeichnungspflichtig sind und weil festgestellt wurde, dass PET-Verpackungen nicht ganz so undurchlässig sind wie Glasflaschen und ihnen mit der Zeit Kohlensäure entweichen kann.

Trinkwasseraufbereitung

Trinkwasser wird in Deutschland zu 64 Prozent aus Grundwasser gewonnen. Der Rest kommt aus Oberflächen- und Quellwasser. Durch die Aufbereitung und Reinigung wird aus Grund- und Oberflächenwasser genießbares Trinkwasser.

Dabei wird das Wasser gefiltert, nach Bedarf auch desinfiziert, entmineralisiert, enthärtet oder entsäuert. Es werden chemische, physikalische und biologische Verfahren eingesetzt, um eine durchgehend gute Qualität zu garantieren.

Wasser ist Leben.